Kampfberichte | 005

Samstag, 23.09.2017

Am besagten Samstagabend formte unsere Allianz eine siebzig Mann starke Gila Flotte unter unseren Flottenkommandeur Atlan Dallocort, um an der Seite von TRIs Machariel Gang und REDs Feroxen an einem großen Kampf zu partizipieren. Auch die gegnerische Partei bereitete sich gut auf die Schlacht vor und stellte nach und nach eine große Mannschaft, bestehend aus zwei Machariel Flotten von SOLAR und XIX, zwei Dreadnought Fleets von FCON und XIX, sowie einer Ferox Gang von FCON und einigen Interceptoren von Horde, zusammen. Bei dem begehrten Objective handelte es sich um ein IHub, welches sich im vorgelagerten Staging von TRI befand und schon bald aus seinem Timer fallen sollte.

Als sich die feindlichen Truppen dann zu Beginn des Abends ihrem Ziel nähern wollten, bewegte unser FC seine Piloten in Absprache mit TRI durch die Konstellation, um XIXs Machariels zu einem Engagement zu verführen. Und obwohl dies ein wenig Geduld erforderte ging der Plan nach ein paar Minuten auf und die beiden Gruppen eröffneten den Beschuss aufeinander. Während unsere LUMPYs sich um die gegnerische Logistik kümmerten, erledigte TRI die feindlichen Machariels. Das Gefecht fügte XIXs Truppe immensen Schaden zu, obgleich sie immer wieder versuchten unsere Gilas aus dem Weg zu räumen und ihre Logis damit zu beschützen. Doch dank Atlans geschickter Manövrierung schlug dieses Vorhaben oft genug Fehl und begrenzte die Verluste auf unserer Seite auf lediglich zwölf Schiffe. Somit war XIXs Logistik-Wing quasi gar nicht mehr existent, als FCONs Feroxe mit etwas Verspätung eintrafen.

Fast zeitgleich landete jedoch auch unsere Verstärkung in Form von REDs Flotte, mit welcher unsere Mitglieder die gegnerischen Battlecruiser regelrecht massakrierten. Denn die gesamte Ferox Gang von FCON war, dank unserer beiden Trigger mit den jeweils zwanzig dahinter hängenden Gilas, binnen weniger Minuten komplett ausgelöscht (= zwei zerstörte Schiffe alle 10 Sekunden). Als FCON daraufhin die SubCaps ausgingen, droppten sie ihre Carrier aufs Feld, um TRIs Machariels den Gar auszumachen. Allerdings schafften unsere Jungs uns Mädels es in Zusammenarbeit mit RED diesen Plan zu erfolgreich vereiteln, indem sie die gegnerischen Fighter in Windeseile schredderten. Woraufhin FCONs Carrier sofort in den Fluchtmodus wechselten.

Im weiteren Verlauf des Kampfes brachte FCON schließlich die ersten Dreadnoughts auf Feld und attackierte damit die FAX von TRI, um ihre Flotte zu schwächen und damit angreifbar zu machen. Jedoch wurden vier dieser Dreadnoughts direkt von unseren Gilas und den verbündeten SubCap Flotten in ihre Einzelteile zerlegt, was FCON dazu zwang noch mehr Dreadnoughts aufs Grid zu holen. Das ganze Geschehen artete dann insofern aus, dass FCON fünfundzwanzig weitere Dreadnoughts stellte, welche von vierzig TRI Dreadnoughts überboten wurden, welche XIX wiederum mit einer eigenen großen Dreadnought Flotte konterte. Und während sich die verfeindeten Parteien mit ihren Capitals bekämpften, erledigten unsere LUMPYs den gegnerischen Tackle und beschützten zeitglich ihre Dictoren, da diese überaus großartige Arbeit leisteten und die Hälfte der feindlichen Capitals permanent in Bubbles gefangen hielten. Aufgrund dessen ist es auch nicht übertrieben zu behaupten, dass mindestens fünfundzwanzig gegnerische Capitals auf das Konto dieser Helden gingen.

In der Zwischenzeit öffnete sich ein weiteres Cyno über welches TRI ein paar Titans und Supers droppte, um das Schlachtfeld gehörig aufzuräumen. Daraufhin ergriff der Gegner die Flucht, jedoch kann man die Anzahl der entkommenen Capitals an zwei Händen abzählen. Nachdem das Feld gesäubert war jagten unsere Mitglieder zusammen mit TRIs Machariels den Überresten von XIXs Machariel Gang hinterher und schafften es sogar noch ihren FC Karer II erfolgreich zu erledigen. Und obgleich das Objective verloren war, stellte TRI einfach ein neues IHub und entoste dieses für sich.

Somit lautet das Ergebnis für diesen gelungenen Abend: Sieben Seiten Killboard gefüllt und stolze 400B ISK Verlust beim Gegner.

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